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xxKEINE TRÄNEN MEHR
Geschrieben von Roecki am Donnerstag, 23. April 2009
 Trauer
Den Traum vom Glück nicht ausgeträumt,
späte Liebe und doch total versäumt,
der Rest vom letzten Sturm verweht,
das Messer in der Brust erneut gedreht.

Von allen Tränen schon längst befreit,
übrig bleibt die vertraute Einsamkeit,
trübe Gedanken halten partout nicht ein,
unerträglich das momentane Sein.

Die Launen nur noch in grau gefärbt,
alle Hoffnung dadurch frustriert enterbt,
keine Freude mehr zugelassen,
zu müde um dafür zu hassen.

Die Sinne wie von Gift betäubt,
nicht mal mehr dagegen gesträubt,
in einer Berührung liegt nur noch Zwang,
eine Sekunde währt eine Stunde lang.

Von völliger Stille die Seele bewohnt,
kein Ziel zugegen für das es sich lohnt,
die Existenz gleicht einem Damokles-Schwert,
nicht mal mehr eine Träne wert.
Chris

KEINE TRÄNEN MEHR

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